Omega-3-Fettsäuren





Omega-3-Fettsäuren: Kurz-Portrait

Omega-3-Fettsäuren
Seit jahren hat sich die Bestimmung des Omega-3-Index als Risikomarker bewährt. Hier wird das Verhältnis der (günstigen) Omega-3-Fettsäuren zu den (ungünstigen) Omega-6-Fettsäuren bestimmt.
Ein Omega-3 Index im Zielbereich von 8% – 11% ist optimal. Aus Sicht der Omega-3 Fettsaeuren bedeutet dies eine maximale Lebenserwartung und ein minimales Risiko für folgende Erkrankungen von Herz und Kreislauf:
- Plötzlicher Herztod
- Tödlicher Herzinfarkt
- Nicht-tödlicher Herzinfarkt
- Entwicklung von und Tod an Herzschwäche (Herzinsuffzienz)

Außerdem sinkt durch eine Erhöhung des HS-Omega-3 Index die Herzfrequenz, während die Herzfrequenzvariabilität steigt, der Blutdruck sinkt, Parameter für eine Entzündung sinken, Blutfette werden verbessert, und der natürliche Verlauf von Veränderungen der Herzkranzgefäße wird gebremst. Obwohl die großen Interventionsstudien mit klinischen Endpunkten aus methodischen Gründen nicht positiv waren, empfehlen die wesentlichen kardiologischen Fachgesellschaften Omega-3-Fettsäuren zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein niedriger Omega-3-Index ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor nach den Kriterien der American Heart Association.

Das Gehirn besteht zu wesentlichen Teilen aus Omega-3-Fettsaeuren und braucht zu Aufbau und Erhalt das ganze Leben lang Omega-3-Fettsäuren.
Struktur und Funktion des Gehirns sind also ein Leben lang von ausreichenden Spiegeln von Omega-3 Fettsäuren abhängig, d.h. der Höhe des Omega-3-Index. Liegt dieser im Zielbereich, können sie Folgendes positiv beein?ussen

- Hirnentwicklung (Struktur und Funktion) bei Babies, Kindern und Jugendlichen
- Aufmerksamkeit-De?zit-hyperkinetisches Syndrom (ADHS)
- Depression bei Jugendlichen und Erwachsenen
- Suboptimale Hirnfunktion bei Erwachsenen
- Kognitive Einschränkungen im höheren Alter

Wie Interventionsstudien und Meta-Analysen zeigen, dass eine Erhöhung der Zufuhr von Omega-3 Fettsaeuren, und somit eine Erhöhung des Omega-3-Index, zu einer günstigen Beeinflussung der Gehirnfunktion führt.
Schwangere sollten ihre Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren steigern. Leider sind alternative Quellen häufig mit Schwermetallen (Quecksilber) belastet, sodass schwedischen Frauen im gebärfähigen Alter empfohlen wird, nur einmal monatlich Fische aus der Ostsee zu essen. Mit Fischen ist also der gewünschte Index von 10 -12 nicht zu erreichen.

Sportler haben häufig einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Gleicht man diesen Mangel aus, reduziert man
- ”Muskelkater”: Muskelschaden und entzündliche Reaktion nach körperlicher Anstrengung
- die Einschränkung der Kraft beim Muskelkater
- die Herzfrequenz bei submaximaler Belastung, bessert Gefäßfunktion, und bestimmte Funktionen von Herz, Lunge und Gefäßen.

Der "altersabhängige” Muskelabbau (Sarkopenie) lässt sich mit Omega-3-Fettsäuren nicht nur aufhalten, sondern sogar umkehren. Auch Sportler sollten einen Omega-3- Index im Zielbereich von 8% – 11% haben.

Kostengünstig bei excellenter Qualität: Omega-total (von Norsan), das auch als veganes Präparat zu erhalten ist.